Einen Karthelm wählt man nicht nach Gefühl aus. Norm, Größe, Belüftung, Gewicht: Hier sind die 4 Kriterien, auf die es wirklich ankommt, und die ZAMP-Helme, die sie erfüllen.
1. Die Norm: Snell SA2025 oder CMR2016
Beim Kartfahren für Erwachsene ist die Referenz Snell SA2025: Sie ist bei allen Wettbewerben bis hin zur Weltmeisterschaft zugelassen. Ältere Normen laufen nach und nach aus (die SA2015 ist Ende 2025 bei Nicht-FIA-Wettbewerben abgelaufen). Wer SA2025 kauft, fährt lange Zeit sorgenfrei.
Für Fahrer unter 15 Jahren gilt die Snell/FIA CMR2016: ein Helm, der speziell für die Anatomie junger Menschen entwickelt wurde, leichter ist und von regionalen bis hin zu internationalen Rennen gültig ist.
2. Die Größe: auf den Zentimeter genau
Ein flexibles Maßband verwenden, knapp über den Augenbrauen an der breitesten Stelle des Schädels ansetzen. Danach geht es zu unserem Größenberater: Geben Sie Ihr Maß ein, und der Rechner ermittelt Ihre Größe. Ein zu großer Helm verrutscht, ein zu kleiner Helm ermüdet: In beiden Fällen verlieren Sie Zeit.
3. Die Belüftung
Im Rennen steigt die Hitze schnell an. Achten Sie auf die Anzahl und Position der Lufteinlässe:
- RZ-38: 7 Lufteinlässe vorne + 7 oben (Top Air System).
- RZ-57V: 6 Lufteinlässe vorne + 7 oben.
- RZ-57: Minimale Belüftung, für alle, die hauptsächlich bei kühlerem Wetter fahren.
4. Das Gewicht
Weniger Gewicht bedeutet weniger Nackenermüdung bei einem langen Lauf. Die Carbon-Verbundschalen der RZ-67D und RZ-66C Carbon wiegen in Größe M etwa 1.360 g und verfügen über herausnehmbare Lärmschutzeinsätze sowie eine Trinkvorrichtung am Kinnbügel.
Unsere Auswahl
- Leistung: RZ-67D und RZ-66C Carbon.
- Maximale Belüftung: RZ-38.
- Nachwuchsfahrer: RZ-48Y CMR Carbon und RZ-42Y CMR.

























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